JÖRN AMBERGER

Qualifikationen

  • Wirtschaftspsychologe (M.Sc.) – Schwerpunkt: Personal- und Organisationspsychologie
  • Wirtschaftspsychologe (B.Sc.)​ – Schwerpunkt: Personalpsychologie und Arbeits- & Gesundheitspsychologie
  • Fachberater für Unternehmenssanierung und Restrukturierung (TMA/IFUS) i.A.
  • Stresstrainer für multimodales Stressmanagement (§20 SGB – Primäre Prävention und Gesundheitsförderung)
  • Zertifizierter Kommunikationstrainer
  • Zertifizierter Coach
  • Soft Skill Weiterbildungen: Kommunikationstechniken, Gruppeninterventionstechniken, Moderationstechniken, Projektmanagement
  • Ausgebildeter Automobilkaufmann (IHK)
  • §34 c GewO (Vermittlung von gewerblichen Räumen, Grundstücken und Wohnräumen)

Was mir wichtig ist

Bei der Arbeit mit meinen Klienten ist es mir besonders wichtig, ein intensives gegenseitiges Vertrauensverhältnis aufzubauen. Denn der Grundstein eines jeden Beratungserfolges liegt in einer verlässlichen Zusammenarbeit. Individuelle Ziele und Wünsche werden gemeinsam mit dem Klienten entwickelt, da ich viel Wert auf die Nachhaltigkeit der Arbeit lege. Die Klienten sollen einen dauerhaften Erfolg aus unserer gemeinsamen Arbeit ziehen!

Lehre

Dozent für Arbeits- und Gesundheitspsychologie an der Rheinischen Fachhochschule Köln.

Forschung

Gegenstand meiner persönlichen Forschung ist die Untersuchung psychischer Einflussfaktoren auf die Produktivität im unternehmerischen Kontext. Aktuell beschäftige ich mich im Spezifischen mit den Auswirkungen dysfunktionaler Kognitionen, Resilienz, Mitarbeiterzufriedenheit und Stress im Zusammenhang mit Führungsstilen und der Unternehmenskultur.

Publikationen

Amberger J. (2017). Dysfunktionale Kognitionen und Stress. Empirische Untersuchungen und neue Ansätze für die Praxis. Saarbrücken: Akademikerverlag

 

Amberger J. & Brandner J. (2019). Sehen was andere nicht sehen. Die neue Strategie zu mehr Verkaufserfolg. Saarbrücken: Akademikerverlag

 

Amberger, J. (2019). Von der Fach-zur Führungskraft. Plötzlich Chef. Praxis Pflegen (38), S. 44-46